Aktuelles und Wichtiges

von Lucie Höyng

Sitzung des Seniorenbeirates

Zur nächsten Sitzung am 01.10. 2018 um 9 Uhr im Rathaus Raum 208 lädt der Seniorenbeirat alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein.

Zunächst wird Frau Katharina Epping sich vorstellen. Sie ist Ehrenamtsbeauftragte für die Stadt Rhede und wird über Ihr Ziele und mögliche   Zusammenarbeit reden. Hierbei können Vorschläge eingebracht und Fragen gestellt werden.

Auf der Tagesordnung stehen als weitere Punkte das Thema „Notfalldose“ die in vielen Städten schon eingeführt wurde.

Es geht weiter um Planung der nächsten Delegiertenversammlung, um den Mehrgenerationenplatz und die Theateraufführung „ Paradiso“ mit der in Rhede schon bekannten Clownin Sohia Altklug.

Berichtet wird weiterhin Aktuelles aus den verschiedenen Ausschüssen.

Anregungen und Vorschläge für die Arbeit im Seniorenbeirat werden gern mit aufgenommen.

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von Volker Grote Westrick

Offenes Singen im Pfarrheim St. Gudula

Es ist wieder so weit. Das Offene Singen im Pfarrheim St. Gudula findet statt am

Sonntag, dem 21. Oktober 2018 um 16:00 Uhr.

Jeder, der gerne singt, ist herzlich dazu eingeladen.

In diesem Jahr lautet ds Motto: Wanderlieder

Lisa Albers und Bernd Eckers unterstützen Clemens Storcks bei der Veranstaltung.

Es wird um eine Spende für den Mehrgenerationenplatz im Bürgerpark gebeten.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Vergnügen!!

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von Seniorenbeirat Pressebericht

E-Scooter im Linienbus: Ebenso selbstverständlich wie sicher

Pressemitteilung
E-Scooter im Linienbus: Ebenso selbstverständlich wie sicher
Erst durften sie nicht in den Bus, seit mehr als einem Jahr unter bestimmten Bedingungen nun
aber doch: Die Rede ist von den so genannten E-Scootern. "Im Sinne der UNBehindertenrechtskonvention
muss alles getan werden, um denjenigen, die auf ein solches
Elektromobil angewiesen sind, die Mitfahrt im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu
ermöglichen", so fordert die Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen (LSV NRW). Als
selbstverständlich ist für deren Vorsitzende Gaby Schnell dabei eines allerdings zu beachten:
"Es muss sicher für alle Beteiligten sein!".
Damit weder die E-Scooter-Fahrer- und Fahrerinnen noch andere Fahrgäste von Linienbussen
des ÖPNV durch die bis zu 300 Kilo (mit Nutzer) schweren Mobile gefährdet werden, regelt ein
NRW-Erlass aus dem Frühjahr 2018 nun die Voraussetzungen, unter denen die Gefährte
mitgenommen werden dürfen. Wichtigste Neuerung dabei: Die Scooter müssen das blauweiße
Siegel der Hersteller tragen, dass ihnen die Mitnahmetauglichkeit bestätigt. Außerdem, so der
Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDK), muss der E-Scooter über eine zusätzliche
Feststellbremse verfügen, für die Rückwärtseinfahrt in den Bus geeignet sein und bestimmte
Beschleunigungskräfte aushalten.
Zweite Voraussetzung für die ungetrübte Mitfahrt ist natürlich die Einrichtung des Linienbusses,
der einen ausreichend dimensionierten Rollstuhlplatz mit einem Haltebügel zum Gang
hinaufweisen muss, um die sichere Aufstellung des E-Scooters zu gewährleisten. In Köln etwa
werden derzeit die Autobusse der Verkehrsbetriebe für die Mitnahme von Elektromobilen
umgerüstet und werden anschließend mit einer Plakette signalisieren, dass sie dem
Landeserlass entsprechen und E-Scooter mitnehmen können.
"Wieweit die Technik zu einer sicheren Fahrt für alle Busfahrgäste beiträgt, ist die eine Seite der
Medaille", weist Gaby Schnell allerdings auch auf die Praxis der Nutzerinnen und Nutzer der
Elektromobile hin. "Wir fordern deshalb neben der flächendeckenden Umsetzung des
Landeserlasses vor allem Schulungsangebote, wie sie etwa Münster mit der so genannten
,Mobilitätsprüfung' auf dem Stadtwerke-Betriebshof oder an einer Haltestelle anbietet. " Auch
die Kölner Verkehrsbetriebe haben solche kostenlosen Schulungstermine für berechtigte EScooter-
Fahrer, die in Theorie und Praxis auf eine sichere Beherrschung der Mitfahrt
vorbereiten. "Um behinderten und alten Menschen die Chance auf eine selbstbestimmte
Mobilität zu geben, die mehr als den häuslichen Umkreis betrifft, sollten sich überall im Land
nun die Verkehrsbetriebe rasch auch um diese Gruppe der Fahrgäste bemühen", resümiert die
LSV-Vorsitzende.
Gaby Schnell
Vorsitzende der Landesseniorenvertretung NRW

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von Lucie Höyng

Tanzveranstaltung zum Weltalzheimertag im Rheder Ei

 

Demenz – dabei und mittendrin“: Das ist das Motto des diesjährigen Weltalzheimertags. 

Trotz Demenz am normalen Leben teilhaben können und Teil der Gesellschaft sein, das wünschen sich Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Sie möchten ihren Alltag selbst gestalten, ihren gewohnten Hobbies nach-gehen und im Freundeskreis und in der Gemeinde aktiv bleiben. Das alles ist möglich, wenn Menschen mit Demenz und ihre Familien die nötige Unterstützung erhalten. Wir alle können dazu beitragen, dass sie dabei und mittendrin sind. Wir können uns über Demenz informieren und Verständnis für die Betroffenen entwickeln. Wir können sie aktiv einbeziehen und unseren Blick auf den Menschen richten – nicht auf die Krankheit.

 

Immer wieder geht es darum, auf die Situation der rund 1,7 Millionen Demenzkranken und ihrer Familien in Deutschland hinzuweisen. Auch wenn gegenwärtig eine Heilung der Krankheit nicht möglich ist, kann durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und vieles mehr den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden.

 

Zum vierten Mal nun haben sich die Organisatoren von Seniorenbeirat, Haus St. Hildegard, Caritas Bocholt un dem Azurit Seniorenzentrum wieder zusammen getan, um diesen Tag mit einer Tanzveranstaltung zu begehen.

 

Am 21.09. von 15.00 - 17.00 Uhr ist das Rheder Ei wieder gebucht mit der Band „Zwei Zylinder“, die sicher wie gewohnt ein tolles Programm zusammengestellt haben werden. Die Gruppe macht seit vielen Jahren Musik und Unter-haltung in Altenheimen und Seniorenvereinen und verfügt deshalb über sehr viel Erfahrung damit, was bei den Senioren gut ankommt.

Damit sich die Senioren auch ausruhen können und nicht durchgängig selbst gefordert sind, gibt es an diesem Nachmittag Tanzeinlagen von der Volkstanzgruppe Rhede mit dem „Kunterdanz“, und eine Gymnastikgruppe präsentiert einen Rollator-Tanz, was allen gewiss viel Freude bereiten wird.

 

Tanzen und Musik bewegt gerade ältere und an Demenz erkrankte Menschen. Das gibt ein Gefühl des Wieder-erkennens und der Vertrautheit, Emotionen werden geweckt und können die Senioren in eine positive Stimmung versetzen. Wenn man dann noch einen vertrauten Partner oder Angehörige bei sich hat, kann so ein Nachmittag zu einem schönen gemeinsamen Erlebnis werden.

 

Zur Stärkung gibt es Kaffee und Kuchen. Der Eintritt ist frei. Um eine vorherige Anmeldung bis zum

17.09.2018 wird gebeten: Christel Steverding, Rhede, Tel. 1407 und Elsbeth Enck, Rhede, Tel. 2906

 

 

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von Volker Grote Westrick

Pressemitteilung der Landesseniorenvertretung NRW zur "Notfalldose"

Pressemitteilung
Die Notfalldose: Wichtiges gehört in den Kühlschrank!
Die Idee ist so einfach wie genial: Wichtige Unterlagen, die man bei einem häuslichen Notfall
für Arzt und Retter parat haben sollte, finden sich - im Kühlschrank. Anlässlich des
Deutschen Seniorentages in Dortmund hatte die Landesseniorenvertretung Nordrhein-
Westfalen (LSV NRW) für die grüne Plastik-Notfalldose geworben und mit dem - dort vom
Land gesponserten – Giveaway einen "Volltreffer" gelandet. "Die LSV möchte die Vorzüge
des Lebensretters aus dem Kühlschrank gerne bekannter machen", sagt deren Vorsitzende
Gaby Schnell, für die die "coolen" Helfer überaus praxistauglich sind, denn einen Kühlschrank
gibt es eben in jedem Haushalt.
Auch NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann ist inzwischen im Besitz dieser kleinen
Dose, die Platz bietet für Notfall- und Impfpass, Medikamentenplan, Kontaktdaten der
Angehörigen oder auch eine Patientenverfügung und andere wichtige Informationen, die im
Ernstfall den Rettern daheim eine zeitraubende Suche ersparen. Zumal, wenn der Patient
zu aufgeregt oder gar bewusstlos ist und nicht selbst mit diesen vielleicht lebenswichtigen
Hinweisen dienen kann. Kleine Aufkleber an Haustür und Kühlschrank weisen Arzt oder
Sanitätern den Weg zur Kühlschranktür, in der die Notfalldose steht.
"Etliche kommunale Seniorenvertretungen (SV) haben inzwischen bereits für die Verbreitung
der Idee gesorgt", so Gaby Schnell, die dabei auch deren Vorschlag lobt, sich Sponsoren
für die Anschaffung und Verteilung der Dose zu suchen. "Für die Bestellung und Bezahlung
der Dosen sind die jeweiligen SV zuständig - dies kann die Landesseniorenvertretung
leider nicht übernehmen". Dennoch empfiehlt die Vorsitzende, das Thema "Retter aus dem
Kühlschrank" in möglichst vielen Gruppen, Seniorenvertretungen oder Begegnungsstätten
auf die Tagesordnung zu setzen: "Gerade, weil die Umsetzung so einfach, die Wirksamkeit
aber so einleuchtend ist!". Besonders anzuraten sei daneben, dieses Verfahren vor Ort mit
der Ärzteschaft und den Rettungsdiensten an- und abzusprechen.
Informationen zum Projekt finden sich unter www.notfalldose.de


Gaby Schnell
Vorsitzende der Landesseniorenvertretung NRW

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